Über die Mode in Hamburg

Hamburg ist eine wunderschöne Stadt in Deutschland, die für ihre modernen, stilvollen und freundlichen Hanseaten bekannt ist. Die Nähe zur Nord- und Ostsee macht die Stadt zum Tor zur Welt. Kein Wunder, dass es hier viele kreative Persönlichkeiten gibt, die die Modewelt beeinflussen. Die Mode in Hamburg ist facettenreich, und jeder Einwohner kann einen Stil finden, der zu ihm passt. Mehr auf hamburgka.eu.

Der Modekosmos der Stadt steht den Metropolen wie New York und London in nichts nach. In den Geschäften findet man nicht nur globale Modetrends, sondern auch Kleidung, die direkt in Hamburg hergestellt wird. Besucher haben die Möglichkeit, exklusive Kollektionen zu entdecken oder sich eine persönliche Garderobe in den lokalen Boutiquen zusammenzustellen. Touristen sollten unbedingt in die Straßenmode eintauchen und die vielen interessanten Geschäfte erkunden.

Die Modewelt Hamburgs

Junge Hamburger Designer sorgen regelmäßig für Furore in der Modewelt. So wurden bereits Lady Gaga und die Band Depeche Mode in Kleidung lokaler Designer gesichtet. In der Karolinenstraße von St. Pauli eröffnete Bent Angelo Jensen sein erstes Atelier und brachte mit dem Label „Herr von Eden“ klassische Herrenanzüge zurück. Hamburger Musiker und bekannte Künstler tragen die stilvollen Anzüge von Jensen, die durch ihre leuchtenden Farben, besonderen Schnitte und extravaganten Muster hervorstechen. Die Kleidung des Designers ist traditionell, elegant und gleichzeitig unbeschwert.

Auch talentierte Designerinnen setzen in der Stadt Akzente. Bitten Stetter kombiniert gekonnt Streetwear, Seide und Jogginghosen mit auffälligen Blumenmustern. Kathrin Masswessels entwirft in ihrem Atelier auf St. Pauli luxuriöse Jumpsuits für den Alltag. Sarah Betling leitet den Laden, Showroom und das Atelier „Kleine Freiheit Nr. 1“, wo sie Bühnengarderobe und Straßenmode kreiert.

Selber machen!

Die Vielzahl an Designern in Hamburg ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Stadt über eine Hochschule und zwei Akademien verfügt, die junge Modedesigner ausbilden. Beispielsweise hat Maya Ulrich die Modeschule JAK abgeschlossen, und Designprogramme werden auch an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften angeboten. Maya Ulrich arbeitete nach ihrer Ausbildung zunächst bei Gucci, bevor sie ihre eigene Marke gründete.

Absolventen der Akademie für Mode und Design präsentieren ihre Abschlussarbeiten in großen Shows. So wurde Lady Gaga auf die Werke lokaler Schneiderinnen aufmerksam. Die Künstlerin ließ Teile einer Kollektion nach New York schicken, und später wurden Bilder veröffentlicht, auf denen sie Mode im Hamburger Stil trägt.

Kunsthandwerk

Nicht alle, die in der Modebranche tätig sind, sind ausgebildete Designer. In der Hansestadt floriert auch das Kunsthandwerk. Kreative Menschen schließen sich zusammen, um Räume für ihre Arbeit zu schaffen. Auf der Elbinsel Wilhelmsburg gibt es einen Ort, an dem Kreative Arbeitsplätze mieten und alles zum Nähen finden können – von professionellen Maschinen bis hin zu Beratern.

Dort gibt Julia Sperli, die einen eigenen Namen hat und Bühnenoutfits für die Band Deichkind entwirft, Kurse.

Angebote für Modebegeisterte

Die Einwohner Hamburgs wissen genau, dass sie modische Kleidung in der Stadt zu großen Rabatten kaufen können. Vor dem Start neuer Kollektionen senken Verkäufer die Preise um bis zu 70 %. Schnäppchenjäger können Schals für 15 Euro statt 50 Euro, Designer-T-Shirts für 10 Euro und Markentaschen zum halben Preis ergattern – großartige Angebote, auf die jeder wartet. Geschäfte möchten ihre Lager räumen, während Kunden erhebliche Einsparungen erzielen können.

Doch nicht alle Hamburger jagen Schnäppchen. Viele suchen nach hochwertigen Stücken zu vernünftigen Preisen und setzen auf bewährte Marken. Einkaufszentren locken mit Rabatten, um Kunden zu halten und die Verkaufszahlen nicht einbrechen zu lassen.

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